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	<description>Tipps und Tricks zu den Themen Stellensuche und Bewerbungen</description>
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		<title>Age Management soll paradoxe Arbeitsmarktlogik brechen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 07:00:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele Unternehmen haben damit begonnen, älteren Menschen, die auf Arbeitssuche sind, besser zu helfen. Die entsprechenden Programme stehen unter der Überschrift &#8220;Age Management&#8221;. Ihr Ansatz ist es, die spezifischen Stärken älterer Mitarbeiter herauszuarbeiten und eine Position im Unternehmen zu suchen, auf der diese ihre Qualitäten zum Vorteil des Betriebs einsetzen können. Kanton St. Gallen zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen haben damit begonnen, älteren Menschen, die auf Arbeitssuche sind, besser zu helfen. Die entsprechenden Programme stehen unter der Überschrift &#8220;Age Management&#8221;. Ihr Ansatz ist es, die spezifischen Stärken älterer Mitarbeiter herauszuarbeiten und eine Position im Unternehmen zu suchen, auf der diese ihre Qualitäten zum Vorteil des Betriebs einsetzen können.</p>
<p><strong>Kanton St. Gallen zeigt &#8220;paradoxe Entwicklung&#8221; des Arbeitsmarkts für Ältere auf</strong><br />
Dass gezielte Förderungsmaßnahmen für ältere Mitarbeiter nötig sind, beweist der Blick auf das Kanton St. Gallen. Für Johannes Rutz, der das hiesige Amt für Arbeit leitet, sind die Anforderungen an ältere Menschen auf dem Arbeitsmarkt geradezu &#8220;paradox&#8221;. Einerseits wolle man, dass die Älteren länger und mehr arbeiten, erklärt der Experte, auf der anderen Seite seien dieser auf dem Arbeitsmarkt aber so gut wie gar nicht gefragt, so Rutz weiter. Arbeitslose, die das 50. Lebensjahr bereits hinter sich gelassen haben, bräuchten durchschnittlich 14 Monate, um eine neue Stelle zu finden, schildert der Arbeitsamtsleiter. 19-Jährige seien hingegen durchschnittlich nur zwei Monate auf Jobsuche.</p>
<p><strong>Pilotprojekt &#8220;Comeback&#8221;: Auch St. Gallen gibt Anreize für &#8220;Age Management&#8221;</strong><br />
Rutz lobt deshalb ausdrücklich die Versuche, älteren Menschen über das Instrument des &#8220;Age Managements&#8221; wieder bessere Chancen im Berufsleben zu bieten. Der Experte definiert den angelsächsischen Fachbegriff als all die Anstrengungen, die darauf gerichtet seien, dass Ältere länger im Arbeitsprozess bleiben oder leichter in ihn zurückkehren könnten. Für die Unternehmen seien solche Maßnahmen schon deshalb lohnend, weil alle älteren Mitarbeiter Qualitäten mitbrächten, die man ansonsten nicht bekommen könne: Erfahrung, mehr Routine und dadurch ein besserer, weil souveränerer Umgang dem allgegenwärtigen Erfolgszwang.</p>
<p>St. Gallen selbst beteilige sich deshalb auch mit dem Pilotprojekt &#8220;Comeback&#8221; am &#8220;Age Management&#8221;,berichtet Rutz. Diese ziele darauf, Menschen zwischen 58 und 70, die bereits pensioniert gewesen sind, einen Neustart auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Mögliche Detailmaßnahmen diesbezüglich seien zum Beispiel Teilzeitarbeit, Gesundheitsförderung und Weiterbildungsmaßnahmen.</p>
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		<title>Arbeitslosigkeit: Geteiltes Bild im Januar</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 06:42:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Arbeitslosigkeit ist im Januar leicht angestiegen. Nach Angaben des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende des ersten Monats des Jahres 2012 exakt 134.317 Arbeitslose bei den regionalen Arbeitsvermittlungen gemeldet. Der Wert liegt um 3.655 Menschen höher als noch im Dezember. Die Arbeitslosigkeit stieg von 3,3 Prozent im Dezember auf 3,4 Prozent im Januar. Verglichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitslosigkeit ist im Januar leicht angestiegen. Nach Angaben des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende des ersten Monats des Jahres 2012 exakt 134.317 Arbeitslose bei den regionalen Arbeitsvermittlungen gemeldet. Der Wert liegt um 3.655 Menschen höher als noch im Dezember. Die Arbeitslosigkeit stieg von 3,3 Prozent im Dezember auf 3,4 Prozent im Januar. Verglichen mit dem Vorjahr ist jedoch ein deutlicher Rückgang der Arbeitslosigkeit zu verzeichnen: Im Januar 2011 waren noch 14.467 mehr Menschen ohne Job.</p>
<p><strong>Trend geht in die richtige Richtung</strong><br />
Dieses geteilte Bild lässt sich laut SECO für alle Bereiche des Arbeitsmarkts festhalten: So stieg beispielsweise auch die Jugendarbeitslosigkeit (15- bis 24-Jährige) um 559 Personen oder 3,0 Prozent im Vergleich von Januar und Dezember an, zieht man jedoch das Vorjahr heran, ist auch hier ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen. Im Januar 2011 waren noch 3.033 Jugendliche mehr ohne Job. Die Zahl der Stellensuchenden stieg im Januar auf 187.417 Menschen. Dies waren 1.711 mehr als im Dezember, doch 23.499 Personen weniger als noch im ersten Monat des Jahres 2011. Zeitgleich erhöhte sich die Zahl der offenen Stellen, die bei der regionalen Arbeitsvermittlungen gemeldet sind, um 2.437 auf jetzt 17.471 nicht besetzte Arbeitsplätze. Generell gilt: Wenn die Zahl der offenen Stellen schneller wächst als die Zahl der Arbeitssuchenden, dann stimmt der Trend auf dem Arbeitsmarkt.</p>
<p><strong>Die Schattenseite: Die Entwicklung der Kurzarbeit</strong><br />
Ganz ungetrübt ist das Bild auf dem Arbeitsmarkt jedoch nicht, denn ein Großteil des positiven Trends wird durch die Kurzarbeit verursacht. Dies jüngsten diesbezüglichen Zahlen stammen aus dem November 2011: Betroffen waren in diesem Monat 6.357 Personen und 562 Betriebe von Kurzarbeit. Im Vergleich mit dem Vormonat waren dies 1.245 mehr Menschen (ein Plus von 24,4 Prozent) und 103 mehr Betriebe (ein Plus von 22.4 Prozent). Die entfallenen Arbeitsstunden kletterten um 69.410 (ein Plus von 26,8 Prozent) auf 328.613. Im November 2010 waren 393.320 Arbeitsstunden aufgrund von Kurzarbeit entfallen. Damals waren 7.277 Menschen in 948 Betrieben von Kurzarbeit betroffen.</p>
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		<title>Gewerkschaften machen sich für Mindestlöhne stark</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:00:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Gewerkschaften machen sich mit der Initiative &#8220;Für den Schutz fairer Löhne&#8221; für die Einführung flächendeckender Grundeinkommen stark. Den entsprechenden Antrag hat der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) in der vierten Januar-Woche eingereicht. Nach dem Willen der Arbeitnehmer-Vertreter soll niemand in der Schweiz weniger als 22 Franken für eine Arbeitsstunde (umgerechnet wenigstens 4.000 Franken im Monat bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewerkschaften machen sich mit der Initiative &#8220;Für den Schutz fairer Löhne&#8221; für die Einführung flächendeckender Grundeinkommen stark. Den entsprechenden Antrag hat der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) in der vierten Januar-Woche eingereicht. Nach dem Willen der Arbeitnehmer-Vertreter soll niemand in der Schweiz weniger als 22 Franken für eine Arbeitsstunde (umgerechnet wenigstens 4.000 Franken im Monat bei voller Arbeitszeit) verdienen. Motiviert habe sie eine erschreckende Statistik, erklären die Vertreter des SGB, die ergeben habe, dass rund 400.000 Menschen in der Schweiz im Niedriglohnsektor beschäftigt seien und an der Armutsgrenze lebten.</p>
<p><strong>Die Diskussion um die Mindestlöhne</strong><br />
Durch die Initiative der Gewerkschaften ist die alte Diskussion um die Mindestlöhne und ihren tatsächlichen Nutzen entbrannt. Befürworter sehen in den Mindestlöhnen eine Errungenschaft sozialer Gerechtigkeit, wohingegen Gegner argumentieren, die Mindestlöhne würden Arbeitsplätze vernichten und seien daher alles andere als sozial. Zudem schaffe man mit der Einführung der Mindestlöhne den ständigen Druck, diese zu erhöhen. Die Lohnfindung werde damit den Tarifparteien bzw. dem Markt entzogen.</p>
<p><strong>Der Blick ins Ausland</strong><br />
Im Ausland ist eine klare Tendenz in Richtung des Mindestlohns zu erkennen. 21 der 27 EU-Staaten verfügen über eine solche rechtliche Vorgabe. Analoge Regelungen gibt es ebenfalls in den USA und Kanada. In den Vereinigten Staaten gibt die Bundesregierung einen Wert vor, von dem die Einzelstaaten nach oben hin abweichen dürfen. Allerdings ist der amerikanische Mindestlohn extrem niedrig. Er beträgt durchschnittlich 7,50 Franken für eine Arbeitsstunde. In den USA stellten Ökonomen allerdings etwas überraschendes fest: Dort führten Mindestlohn-Erhöhungen sogar zu einem Plus an Beschäftigung.</p>
<p>Das Gegenbeispiel ist Deutschland. Dort ist die Lohnfindung in den meisten Wirtschaftszweigen den Tarifparteien überlassen. Die Arbeitgeber in der Bundesrepublik erklären den Umstand, dass Deutschland von allen EU-Staaten mit Abstand am besten durch die Krise kommt, damit, dass die Arbeitnehmer lange Lohnzurückhaltung geübt hätten, was die deutsche Wirtschaft stark und wettbewerbsfähig gemacht habe. In Deutschland gibt es jedoch mittlerweile auch unter den politischen Parteien eine klare Mehrheit für einen Mindestlohn.</p>
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		<title>Freie Bahn Richtung Selbstständigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:20:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Selbstständigkeit ist ein Traum vieler Arbeitnehmer. Der eigene Chef werden, nie wieder für andere Arbeiten und dabei nur einen Bruchteil des erwirtschafteten Gewinnes einstreichen können ist dabei nur ein Vorteil von vielen. Doch die Selbstständigkeit birgt auch Tücken und Stolpersteine, die man durch professionelle Hilfe einfach umgehen kann. Der erste Schritt Sollten Sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Selbstständigkeit ist ein Traum vieler Arbeitnehmer. Der eigene Chef werden, nie wieder für andere Arbeiten und dabei nur einen Bruchteil des erwirtschafteten Gewinnes einstreichen können ist dabei nur ein Vorteil von vielen. Doch die Selbstständigkeit birgt auch Tücken und Stolpersteine, die man durch professionelle Hilfe einfach umgehen kann.</p>
<p><strong>Der erste Schritt</strong><br />
Sollten Sie sich dazu entschlossen haben, die Selbstständigkeit mit allen ihren Konsequenzen zu riskieren, fängt der erste Schritt schon mit der Auswahl der Unternehmensform an. Dabei gibt es viele Möglichkeiten sich selbst abzusichern und je nach Startkapital das passende zu finden. Eine professioneller Existenzgründungsberatung hilft hierbei enorm. Das Feld der Gesetze ist weit und für alle die damit noch nicht konfrontiert wurden recht zeitraubend und voll von vagen Formulierungen, bei denen der Profi schnell für Klarheit sorgen kann. Eine professionelle Beratung wird heute schon über diverse Online Plattformen angeboten, ist zuverlässig und erschwinglich.</p>
<p><strong>Professioneller Griff unter die Arme</strong><br />
Das <a href="http://www.gruendungsberatung-online.de" target="_blank">Institut für Professionelle Gründungsberatung</a> hilft ihnen von Anfang an, schon bei der Erstellung eines Businessplanes, welcher grade in Fragen von Krediten zum Aufbau der Unternehmung von Bedeutung ist. Ein Finanzierungs- und Refinanzierungsplan hat dabei ähnlich hohen Stellenwert wie die Idee an sich. Auch kümmern sich die Berater um Möglichkeiten der Zuschüsse zum Beispiel vom Arbeitsamt. Einige Unternehmen bieten direkte Schulungen an, welche als umfangreiche Unternehmensberatung auch noch eine Gebrauchsanweisung für ein erfolgreiches und gewinnbringendes Wirtschaften liefern. Auch kümmern sih einige Dienstleister zusätzlich um steuern, Meldeangelegenheiten bei öffentlichen Ämtern oder der IHK sowie Fragen der Buchhaltung. Sie erhalten somit die Möglichkeit auch ohne ein Studium oder eine Ausbildung im Bereich der Betriebswirtschaft ein eigenes Unternehmen zu gründen und erfolgreich zu vergrößern.</p>
<p>Viele Institute zur Beratung feiern langjährigen Erfolg und machen den Traum irgendwann ein florierendes Unternehmen mit angestellten zu führen für jeden, der eine gute Idee hat und diese mit einem starken Willen umsetzen will. Ein eigenes Unternehmen bietet die größtmögliche finanzielle Sicherheit für alle, die an die Zukunft denken.</p>
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		<title>Wegen des Frankens: Kurzarbeit explodiert</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:00:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) rechnet für das Jahr 2012 mit einem dramatischen Anstieg der Kurzarbeit. Das Haus veranschlagte für die fällig werdenden Entschädigungszahlungen in diesem Jahr 500 Millionen Franken. Der Wert liegt damit um 500 Prozent höher als noch im Vorjahr. Diese Entwicklung hat zwei Gründe: Den starken Franken und die neue Kurzarbeitsregelung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) rechnet für das Jahr 2012 mit einem dramatischen Anstieg der Kurzarbeit. Das Haus veranschlagte für die fällig werdenden Entschädigungszahlungen in diesem Jahr 500 Millionen Franken. Der Wert liegt damit um 500 Prozent höher als noch im Vorjahr. Diese Entwicklung hat zwei Gründe: Den starken Franken und die neue Kurzarbeitsregelung des Bundesrats.</p>
<p><strong>Seco akzeptiert &#8220;starken Franken&#8221; als Kurzarbeitsgrund</strong><br />
Der Franken ist aufgrund der Eurokrise und der anhaltenden Dollarschwäche momentan eigentlich deutlich überbewertet. Bis ins Jahr 2011 hinein betrachtete die Regierung jedoch Währungsschwankungen als &#8220;unternehmerisches Risiko&#8221;. Seit dem 1. September 2011 hat sich dies zumindest für den Bereich der Kurzarbeit geändert. Das Seco akzeptiert seit diesem Tag die Begründung &#8220;starker Franken&#8221; auf dem Antrag für die Kurzarbeitsentschädigung. Tatsächlich machte eine Vielzahl von Firmen bereits von der neuen Möglichkeit Gebrauch. So berichtet die zuständige Stelle des Kantons Zürich, dass sich die Zahl der Anträge mit der entsprechenden Begründung im Vergleich von November und Dezember 2011 verdoppelt habe. Auch aus St. Gallen heißt es, immer öfter würden Unternehmen die Kurzarbeitsentschädigung mit dem Hinweis auf die starke Währung beantragen.</p>
<p><strong>Bundesrat regelt Kurzarbeit neu</strong><br />
Zusätzlich zu der Erlaubnis, die Entschädigung aufgrund des starken Frankens zu beantragen, gilt seit dem 1. Januar zudem das neue Gesetz über die Kurzarbeitsentschädigung, welches die Bezugsdauer von zwölf auf 18 Monate verlängert und zugleich die Karenzfrist (die Zeitspanne vom Antrag bis zur ersten Auszahlung der Entschädigung) verkürzte. Der Bundesrat möchte so Unternehmen dazu ermuntern, Menschen nicht aufgrund der gegenwärtigen Krise zu entlassen, sondern erst einmal kürzer arbeiten zu lassen.</p>
<p><strong>Januar-Zuwachs: Plus 100 Prozent</strong><br />
Diese beiden Gründe werden sich im Januar deutlich in den Zahlen niederschlagen. Bereits jetzt verspüre man einen deutlichen Anstieg, berichtet Serge Gaillard, der die Direktion für Arbeit im Seco leitet. Insgesamt könne man schon im ersten Monat des Jahres eine Zunahme der Kurzarbeit um 100 Prozent verglichen mit dem Vorjahr erwartet. Insgesamt werde der Wert in diesem Jahr etwa wieder die Größenordnung von 2010 erreichen, falle aber nicht ganz so schlimm wie in der Finanzkrise aus, erklärt Gaillard.</p>
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		<title>Kleine und mittlere Unternehmen machen sich für Personenfreizügigkeit stark</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 04:00:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Mehrheit der deutschschweizerischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) heißt die Personenfreizügigkeit gut. Dies ergab eine Umfrage unter 501 Leitern entsprechender Firmen, die im Auftrag des Schweizerischen Gewerbeverbandes durchgeführt worden ist. Demnach betrachten 62 Prozent der Befragten die Personenfreizügigkeit und 74 Prozent der Befragten die dazugehörigen bilateralen Verträge als Chance. 21 Prozent sagten, die Personenfreizügigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mehrheit der deutschschweizerischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) heißt die Personenfreizügigkeit gut. Dies ergab eine Umfrage unter 501 Leitern entsprechender Firmen, die im Auftrag des Schweizerischen Gewerbeverbandes durchgeführt worden ist. Demnach betrachten 62 Prozent der Befragten die Personenfreizügigkeit und 74 Prozent der Befragten die dazugehörigen bilateralen Verträge als Chance. 21 Prozent sagten, die Personenfreizügigkeit sei ein Risiko, während 13 Prozent der Befragten die bilateralen Verträge auf diese Weise beschrieben.</p>
<p><strong>Je kleiner, desto skeptischer</strong><br />
Auffällig ist bei dem Ergebnis der Untersuchung jedoch der Umstand, dass die Zahl der Skeptiker wächst, je kleiner die Betriebe werden. Gerade in Firmen mit 50 Angestellten oder weniger stieg die Zahl der Kritiker an der Personenfreizügigkeit massiv an. Aber auch die Mehrheit der Kleinunternehmer war für das Prinzip und wollte ihm zumindest nicht die alleinige Schuld an Problemen wie Wohnungsnot, Verkehrsengpässen oder der Finanzierungslücke bei der Arbeitslosenversicherung geben, die ansonsten häufig mit der Personenfreizügigkeit in Verbindung gebracht werden.</p>
<p><strong>Forderungen nach Reformen</strong><br />
Veränderungen an dem bestehenden System solle es dennoch geben, erklärte eine Mehrheit der befragten KMU-Leiter. Künftig sollen vor allem die flankierenden Maßnahmen, welche die negativen Folgen abfedern, stark verbessert werden, geht es nach dem Willen der Unternehmer. Eine weitere Forderung lautet, dass der Straßenverkehr künftig nach dem &#8220;Verursacher-Prinzip&#8221; finanziert werden solle, um auf diese Weise zu einem gerechteren Verfahren zu finden. Gedankenspiele, die Verträge über die Personenfreizügigkeit zu kündigen, lehnt eine Mehrheit ab. 40 Prozent gaben sogar dezidiert an, dies dürfe &#8220;auf keinen Fall&#8221; geschehen.</p>
<p><strong>Absage an SVP-Aktion</strong><br />
Auf wenig Gegenliebe stößt aus diesem Grund auch die SVP-Initiative &#8220;Masseneinwanderung stoppen&#8221;. Da sich die Aktion auch direkt mit der Frage der Zuwanderung beschäftigt, befragte der Schweizerische Gewerbeverband die KMU-Leiter auch zu diesem Punkt. 39 Prozent lehnten die Aktion direkt ab, 28 Prozent gaben an, sie seien damit &#8220;eher nicht einverstanden&#8221;. Die Zahl der Befürworter der Aktion wächst allerdings auch hier, je kleiner die Betriebe der Befragten sind. Der Schweizerische Gewerbeverband versteht das Umfrageergebnis als Absage an &#8220;Alleingänge&#8221; und als Auftrag, sich für die Personenfreizügigkeit und Arbeitsplätze stark zu machen.</p>
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		<title>WG gesucht &#8211; aber wie?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 04:09:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Günstig und doch angenehm wohnen, schnell Anschluss in einer neuen Umgebung finden oder einfach nur die lästigen Haushaltspflichten aufteilen &#8211; es gibt viele gute Gründe für eine WG. Doch wie kann gerade beim Umzug in eine fremde Stadt ohne großen Aufwand das optimale WG-Zimmer gefunden werden? Ein lokaler Besuch ist oft mit hohen Kosten verbunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Günstig und doch angenehm wohnen, schnell Anschluss in einer neuen Umgebung finden oder einfach nur die lästigen Haushaltspflichten aufteilen &#8211; es gibt viele gute Gründe für eine WG. Doch wie kann gerade beim Umzug in eine fremde Stadt ohne großen Aufwand das optimale <a href="http://www.wg-cast.de/wg-zimmer-suche.php" target="_blank">WG-Zimmer</a> gefunden werden?</p>
<p>Ein lokaler Besuch ist oft mit hohen Kosten verbunden und führt aufgrund mangelnder Ortskenntnis auch nicht unbedingt zum Erfolg. Der einzige Weg sich schnell und einfach einen Überblick über die Lage in einer fremden Stadt zu schaffen ist das Internet.</p>
<p>Es gibt zahlreiche Plattformen mit dem Thema &#8220;<a href="http://www.wg-cast.de/wg-gesucht.php" target="_blank">WG gesucht</a>&#8220;. Nach Eingabe von gewünschtem Stadtteil, erwarteter Zimmergröße und Preis kommt man irgendwann zu einem Ergebnis. Neu Hinzugezogene wissen jedoch oft nicht wo welcher Stadtteil liegt und wie sich die Preislage in der neuen Stadt gestaltet.</p>
<p>Eine gute Lösung bietet <a href="http://www.wg-cast.de" target="_blank">WGcast</a> &#8211; direkt nach Auswahl der gewünschten Stadt auf der Startseite erhalten Sie einen Überblick über die Angebote nach Preis, Zimmer- und WG-Größe und können mit einem Blick auf die Übersichtskarte sofort sehen wo die ausgewählte WG liegt und wie weit die Uni oder der neue Arbeitsplatz entfernt liegen.<br />
Mit Klick auf das gewünschte Angebot sehen Sie die vorhandene Ausstattung, die Kostenzusammensetzung, die genaue Adresse sowie Fotos des angebotenen Zimmers.</p>
<p>In einer WG treffen die verschiedensten Menschen aufeinander. Es ist also wichtig schon gleich zu Beginn zu wissen wer die neuen Mitbewohner sind und welche Verhaltensweisen erwartet werden. Wie viele Menschen wohnen in der WG? Sind es Frauen oder Männer, Raucher oder Nichtraucher? Diese Informationen sind ebenfalls auf der Übersichtsseite jedes Angebots eingetragen.</p>
<p>Wer also eine Möglichkeit sucht schnell und unkompliziert eine Wohngemeinschaft für die Studienzeit oder als Neuanfang in einer neuen Stadt zu finden, ist hier richtig.</p>
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		<title>Ein Job mit Kreuzfahrten</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 17:13:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kreuzfahrten werden heute für Urlaubsreisen immer beliebter. Man hat die Möglichkeit, einen unglaublichen Komfort an Bord zu erleben und zur gleichen Zeit eine Reihe von interessanten Landausflügen vorzunehmen. Jeder träumt ab und zu von einer Luxuskreuzfahrt, aber haben Sie auch schon einmal daran gedacht, dass ein Kreuzfahrtschiff auch ein hervorragender Arbeitsplatz ist ? Besonders wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kreuzfahrten.ch/" target="_blank">Kreuzfahrten</a> werden heute für Urlaubsreisen immer beliebter. Man hat die Möglichkeit, einen unglaublichen Komfort an Bord zu erleben und zur gleichen Zeit eine Reihe von interessanten Landausflügen vorzunehmen.<br />
Jeder träumt ab und zu von einer Luxuskreuzfahrt, aber haben Sie auch schon einmal daran gedacht, dass ein Kreuzfahrtschiff auch ein hervorragender Arbeitsplatz ist ?<br />
Besonders wer alleinstehend und unabhängig ist, kann mit einiger Zeit auf einem Kreuzfahrtschiff seinem Curriculum einen interessanten Punkt zufügen und außerdem ein wenig von der Welt sehen. Wenn die Crew auch nicht in allen Häfen Landurlaub bekommt, so findet man doch besonders bei <a href="http://www.kreuzfahrten.ch/Hochseekreuzfahrten.html" target="_blank">Hochseekreuzfahrten</a> die Möglichkeit, die eine oder andere Stadt kennenzulernen.</p>
<p>Das Personal, das auf Kreuzfahrtschiffen gebraucht wird, ist hoch. Dem Kunden soll auf <a href="http://www.kreuzfahrten.ch/Luxuskreuzfahrten.html" target="_blank">Luxuskreuzfahrten</a> ein perfekter Service geboten werden und das bedeutet, dass viel Personal gebraucht wird.<br />
Eine Kreuzfahrt ist für das gute Essen bekannt. Somit gibt es viele Arbeitsmöglichkeiten für Köche und Bäcker. Aber auch Hilfspersonal für die Küche wird immer gesucht.<br />
Ein anderer großer Arbeitsbereich liegt auf dem Gebiet der Unterhaltung. Auf einer Hochseekreuzfahrt ist man oft Tage lang auf See und die Gäste wollen unterhalten werden. Dazu gehören die Aufgaben eines Sport Hosts, der sportliche Aktivitäten plant und mit den Gästen ausführt, genauso wie Personen, die für das abendliche Entertainment Programm zuständig sind. Viele talentierte junge Leute, die Erfahrung in Singen und Tanzen mitbringen, können in diesem Bereich einen lukrativen Job finden.</p>
<p>Natürlich gibt es auch auf einem Kreuzfahrtschiff Arbeiten, die man auch in einem normalen Hotel verrichten würde. Zimmermädchen und Personal für Reinigung und Poolpflege sind auch auf einem Kreuzfahrtschiff unentbehrlich. Nicht zuletzt wird auch auf seemännischen Nivel Personal gebraucht, das sich um die Wartung und das Betreiben des Schiffes kümmert.<br />
Auch Ärzte und Krankenschwestern finden auf Kreuzfahrtschiffen Anstellung. Da man oft weit vom nächsten Hafen entfernt ist, unterhalten die Schiffe ihre eigene Krankenstation.</p>
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		<title>Mangelnde Investitionen kosten Jobs &#8211; Hoffnungsträger Baubranche</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 04:00:02 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Folge der Wirtschaftskrise sind die Ausrüstungsinvestitionen (Investitionen in neue Maschinen, Logistik, verbesserte Infrastruktur) in der Schweiz deutlich zurückgegangen. 2012 werden sie im Vergleich mit 2011 um 1,4 Prozent sinken. Nach Ansicht der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der Eidgenössischen Technik Hochschule (ETH) Zürich wird sich dies negativ auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar machen. Demnach werden bis zur Jahresmitte rund 13.000 Stellen abgebaut werden. Obwohl sich Wirtschaft und Arbeitsmarkt anschließend erholen dürften, werde sich die Arbeitslosenquote im Jahresdurchschnitt bei 3,3 Prozent einpendeln, so die KOF. Im Jahr 2011 lag sie durchschnittlich noch bei 2,8 Prozent.</p>
<p><strong>Schwacher Außenhandel drückt die Arbeitsmarktzahlen</strong><br />
Verantwortlich für die mangelnden Ausrüstungsinvestitionen ist vor allem der schwache Außenhandel. Tourismus und Exporte können aufgrund der Frankenstärke die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt nicht mehr wie in den vergangenen Jahren tragen. Da sich die Auslandsverkäufe abkühlen, müssen die schweizerischen Unternehmen weniger produzieren, was dazu führt, dass sie weniger Ausrüstungsinvestitionen tätigen, wodurch gerade in der Industrie Arbeitsplätze abgebaut werden. Zeitgleich werden die Importe im Jahr 2012 um durchschnittlich 2,6 Prozent ansteigen, was sich ebenfalls negativ auf den heimischen Arbeitsmarkt auswirken könnte, denn es wird inzwischen billiger für die Schweizer, ihre Waren im europäischen Ausland zu kaufen, anstatt die Produkte aus der Fertigung hiesiger Betriebe zu erwerben.</p>
<p><strong>Hoffnungsträger Baubranche</strong><br />
Zu einem immer größeren Hoffnungsträger entwickelt sich gerade in der Krise die Baubranche. Die entsprechenden Investitionen der Sparte sollen 2012 um 1,8 Prozent ansteigen, wodurch auch neue Arbeitsplätze in diesem Wirtschaftszweig geschaffen werden. Fraglich ist jedoch, wie viele dieser Jobs an Schweizer gehen. Schon in der Vergangenheit heuerten die Bauunternehmen mit Vorliebe günstige Kräfte aus den Nachbarländern an. Dies galt und gilt insbesondere für Fachkräfte. Dennoch erhoffen sich die Experten gerade vom Bereich &#8220;Gesamtbau&#8221; eine Zugkraftrolle, um die Schweiz so schnell wie möglich aus der Krise zu führen.</p>
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		<title>Arbeitslosenversicherung: Die Änderungen zum Jahreswechsel</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stellenblog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Jahreswechsel von 2011 zu 2012 gehen einige Änderungen in der Arbeitslosenentschädigung einher, die vor allem über 55-jährige Versicherte sowie Empfänger einer Invalidenrente mit einem IV-Grad von mindestens 40 Prozent betreffen. Wer bei einer Entschädigung den Höchstanspruch von 520 Taggeldern erhalten wollte, der musste bislang mindestens 24 Monate Beitragszeit vorweisen können. Der entsprechende Wert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Jahreswechsel von 2011 zu 2012 gehen einige Änderungen in der Arbeitslosenentschädigung einher, die vor allem über 55-jährige Versicherte sowie Empfänger einer Invalidenrente mit einem IV-Grad von mindestens 40 Prozent betreffen. Wer bei einer Entschädigung den Höchstanspruch von 520 Taggeldern erhalten wollte, der musste bislang mindestens 24 Monate Beitragszeit vorweisen können. Der entsprechende Wert wird auf nur noch 22 Monate gesenkt.</p>
<p><strong>Neue Finanzierungsgrundlage für die Arbeitslosenversicherung</strong><br />
Parallel zur Reform der Entschädigung wird auch die gesamte Arbeitslosenversicherung auf eine neue finanzielle Grundlage gestellt. Bis ins Jahr 2010 ging der Staat bei der Kalkulation für die Versicherung davon aus, dass es pro Konjunkturdurchlauf (ein Kalenderjahr) durchschnittlich 100.000 Arbeitslose geben würde. Diese Annahme erwies sich jedoch als zu hoffnungsfroh, was zu einem jährlichen Defizit von 920 Millionen Franken bei der Versicherung führte. Inzwischen ist das Minus der Arbeitslosenversicherung auf rund sieben Milliarden Franken angewachsen. Um dieses auszugleichen und nach Möglichkeit auch wieder abzubauen, wird künftig mit durchschnittlich 130.000 Bezugsempfängern kalkuliert.</p>
<p>Schon 2011 wurden aus diesem Grund die Lohnbeiträge erhöht und der Solidaritätsprozent für Besserverdienende eingeführt. Beide Maßnahmen spülen 646 Millionen Franken jährlich in die Kassen. Künftig werden diese Einnahmesteigerungen durch einige Einsparungen bei den Leistungen (Gesetz über die Revision der Arbeitslosenversicherung:  Senkung der Zahl der Leistungsberechtigen, Senkung der Höhe der Leistungen, Vergrößerung der Wartezeiten) flankiert, die weitere 600 Millionen Franken einbringen sollen.</p>
<p><strong>Kurzarbeitsentschädigung löst Gesetz zu den Stabilisierungsmaßnahmen ab</strong><br />
Mit dem Ende des Kalenderjahres 2011 endet auch das Gesetz zu den Stabilisierungsmaßnahmen, welches bis zum 31. Dezember befristet war. Dieses regelte für den Arbeitsmarkt insbesondere die Kurzarbeit. Aufgrund der momentanen wirtschaftlichen Situation hat sich der Bundesrat jedoch entschieden, das Gesetz und die damit zusammenhängenden Maßnahmen nicht einfach auslaufen zu lassen. Die Kurzarbeitsentschädigung wird stattdessen von zwölf auf 18 Monate erhöht, zudem wird die verkürzte Karenzzeit wieder eingeführt, durch welche die Unternehmen schneller die staatlichen Hilfszahlungen beantragen und erhalten können.</p>
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